Isabella & Robert – Hochzeit in Babybauchshooting

Mit Isabella verbindet mich eine lange Geschichte. Kennengelernt haben wir uns vor rund 20 Jahren bei Styled Shoots und Fotosessions. Später war auch Robert immer öfter mit dabei – und irgendwann durfte ich die beiden an ihrem Hochzeitstag begleiten. Das hat mich damals besonders gefreut. Einige Zeit danach stand das nächste Kapitel in Ihrem Leben an - und ich durfte wieder mit dabei sein: das Babybauchshooting. Wir haben uns dafür an einem lauen Spätsommerabend in Weißenkirchen in der Wachau getroffen. Zuerst direkt an der Donau, später in den Weinbergen oberhalb des Ortes. Ohne großes Konzept – Isabella und Robert haben sich einfach darauf verlassen, dass ich sie führe, die passenden Plätze auswähle und die richtigen Momente festhalte. Weißenkirchen ist für solche Aufnahmen ein dankbarer Ort: unten das breite, ruhige Wasser, oben die Terrassen mit den alten Trockensteinmauern, dazwischen kurze Wege. In der letzten Stunde vor Sonnenuntergang wird das Licht dort sehr weich, und man muss kaum etwas dazutun. Wir haben uns bewusst Zeit gelassen und immer wieder Pausen gemacht. Bei einem Babybauchshooting ist das wichtiger als jede Pose: Wer sich nicht gehetzt fühlt, steht anders da, atmet anders und schaut anders – und genau das sieht man später in den Bildern. Einige der entstandenen Bilder zählen bis heute zu ihren persönlichen Favoriten, wie mir Isabella später erzählt hat. Für mich ist das ein schönes Beispiel dafür, wie sich Vertrauen über Jahre hinweg aufbaut und in noch schöneren und authentischeren Bildern widerspiegelt.