Sophie & Simon – Hochzeit in Stift Göttweig

Bei Kaiserwetter und vor der beeindruckenden Kulisse des Stifts Göttweig haben sich Sophie und Simon das Ja-Wort gegeben. Allein die Größe und Prächtigkeit des Stifts verliehen der Hochzeit etwas Erhabenes – und in Kombination mit Sophies weißem Kleid mit langer Schleppe und üppiger Hochsteckfrisur entstand genau das Bild, das sie sich gewünscht hatte. Das Benediktinerstift liegt hoch über dem Donautal am Eingang zur Wachau, und dieser Blick über die Landschaft prägt jede Reportage, die hier entsteht. Die weiten Höfe, die Kaiserstiege und die Terrasse bieten sehr unterschiedliche Bildwelten auf kurzem Weg – ein Vorteil, wenn man an einem Hochzeitstag ohne Hektik arbeiten möchte. Für Sophie war klar, dass sie ihre persönliche Traumhochzeit erleben möchte. Dieses Gesamtbild hat sich an diesem Tag ganz selbstverständlich ergeben, weil die Entscheidungen davor zueinander gepasst haben: der Ort, das Kleid, die Farben, der Ablauf. In Erinnerung geblieben ist mir vor allem der Freundeskreis der beiden. Viele enge Wegbegleiter waren eingeladen und haben sich aktiv eingebracht – organisatorisch, bei einzelnen Programmpunkten und vor allem in der Stimmung. Man spürte deutlich, dass hier Menschen zusammenkamen, die dem Brautpaar wirklich nahestehen. Solche Gruppen erkennt man später auch in den Bildern: an den Blicken zwischen den offiziellen Programmpunkten, am Lachen bei den Gratulationen, an der Selbstverständlichkeit, mit der angepackt wird. Für mich war es eine Hochzeit, bei der Ort, Menschen und die klare Vorstellung der Braut perfekt zusammengepasst haben.